Sturm der Tiefkühlgerichte-Spielleiter

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Sturm der Tiefkühlgerichte-Spielleiter

Beitrag von Wuzi am Mi März 23, 2016 7:37 pm

Ohne Erinnerungen und Informationen wurden eine Gruppe Soldaten aus den Kyro schlaf geweckt. Die Gruppe besteht aus einem affigen Fronter, einem Infiltrationskater, einen Echsentechniker und einem menschlichen Piloten.
Unerschrocken und ohne Ahnung machten sie sich auf den Weg zur Rüstungskammer. Dort bekamen sie sogleich ihre Ausrüstung, die neben den üblichen Gegenständen auch Sprengstoff und ein Handelsschiff, die Lowmax, beinhaltete.
Das drauffolgende Briefing war kurz und knapp, Ziel der Gruppe war es den Brezinerstick von einem Forschungsschiff zu ergattern und einen Gefangenen zu befreien.
In der Nähe des Raumschiffes angekommen erbitterten Sie mit Ihrem kleinen Handelsschiff um Landeerlaubnis. Diese wurde strikt abgelehnt, da die Auftraggeber die Anmeldung vergaßen. Nach kurzem Funkgeplänkel wurde sie doch erteilt, da die geladene Ware der Lowmax für das feindliche Schiff notwendig war um eine Reparatur durchzuführen.
Im Hangar angekommen gingen der Fronter und der Infiltrat ohne sichtbare Waffen raus und übergaben die Schiffsbauteile. Dabei nutzen sie den Moment und erblickten die Möglichkeiten tiefer in das Schiff vorzudringen.
Der Tower bestand auf den Weiterflug des Schiffes, jedoch behauptete die Crew einen Maschinenschaden zuhaben, wodurch sie noch ca. 2h zur Reparatur benötigen würden. Was ihnen der Tower, aufgrund der niedrigen Motivation, auch glaubte. Sogleich verschwand das Gespann in einem Wartungsschacht und krabbelten Richtung Schiffskern.
Am Ende des Hangars wurden sie von einer Wartungsschleuse aufgehalten die erst einmal per STA gehackt werden musste.
Im dahinterliegenden Lagerraum ging das fröhliche Hacken am Lagercomputer weiter. Schnell fand man heraus, dass im Lagerraum 2 riesen Krabben gelagert werden. Beim Versuch weiter in das System sich einzuhacken, besonders zu den Informationen des Schiffes und der Crew, arbeitete das System gegen die Crew. Durch einen äußerst glücklichen Zufall konnte der Hackangriff vertuscht werden.
Also ging es zurück in den Wartungsschacht und in Richtung des Schiffkerns. Zwischen den Lagerräumen befand sich dein Gang der den Helden Zugang zum Tower ermöglichte, drin angekommen Schlugen sie den dortigen Mitarbeiter nieder und luden sich den Schiffsplan runter.
Dabei erkannten sie auf Leittechnikanzeige, dass in den zweiten Lagerraum zwei Zellen installiert wurden. Mit dieser Erkenntnis krabbelten sie in diesen Raum. Nach kurzer Unterhaltung mit den zwei Gefangenen, einem menschlichen Infiltrat und Kapitän Yid, und nahmen die beiden mit. Natürlich gab es zu diesem Thema große Diskussionen.
Neu formiert bewegte sich der Trupp zu den nahe gelegenen Technikräume um nach langen planen fest zustellen, dass diese vom automatischen Protokoll verriegelt wurden. Also zogen sie sich zum Kontrollraum zurück um festzustellen, dass der Zugang verriegelt ist und der Gang gelüftet wird. Als wieder die Diskussion um das weitere Vorgehen entfachte, schoss der Pilot panisch auf eine Türkontolleinheit. Durch sehr viel Glück öffnete sich diese Tür und die Mannschaft floh in das Hauptlager, ins untere Geschoß.
Im Untergeschoß begannen die Sechs kleine Festungsanlagen mit Lagergütern zu basteln, da sie von einer nicht Lüftung des Lagers rechneten.
Knapp eine Stunde später setzte sich der Lift von Lagerraum 2 in Bewegung und eine Krabbe besuchte den Trupp. Diesen Moment nutzte die Truppe um eine Bombe im Lift zu verstecken. Darauf begann wieder eine „kleine“ Diskussion zum weiteren taktischen Vorgehen.
Die 5 Helden und Cap. Yid platzierten darauf unter der Waffenkammer eine weitere Bombe und Schweißten sich durch eine Bodenplatte in ein Quartier. Als die Arbeiten fertig waren, stellten sie sich im Raum auf und zündete die Bomben nacheinander. Beherzt stürmten sie den Gang um festzustellen, dass die Türen zum hinteren Schiffsteil versiegelt wurden. Kurz darauf wurde auch die Quartiertüre versiegelt.
Kurz darauf stürmten panische Brückenmitarbeiter den Gang um zu den Rettungskapseln zu gelangen und wurden heroisch zu von den Eindringlingen niedergemetzelt. Darauf stürmen die Spieler weiter auf die Brücke und durchsuchten diese um den Stick zu finden.
Mit den Stick bewaffnet und mit dem Wissen bereichert, dass das Schiff komplett geschrotet wurde. Rannten die Spieler zu den Rettungskapseln.
Knapp einen Tag schwebte die Gruppe durch den Raum und Kap. Yid bot den Helden an eine ID für sie zu erstellen und sie auf seinem Söldnerschiff dienen zu lassen. Wer zurück will, darf zum ersten Auftraggeber fliegen oder nach einer Mission ihren eigenen Weg gehen.
Der Techniker flog zurück zum Auftraggeber und löschte vorm Abflug noch die Daten vom Stick, die Pilotin schlug sich einen Raumschiff heraus und flog mit den Anderen zu einer Einrichtung ihrer ersten Auftraggeber.
Dort überrumpelten sie die Besatzung und richteten ein einziges Massaker an und rettete einen kaputten Laptop von der Lagerleitung.

Wuzi
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